Unsere heutige kulinarische Rundreise führt uns in den fernen Osten, genauer gesagt in den Norden Chinas. Dort ist der Ursprung der Jiaozi, in Japan auch bekannt als Gyoza. Hierbei handelt es sich um ein chinesisches Teiggericht, welches unseren heimischen Maultaschen ähnelt.

Für ca. 30 Gyoza benötigt Ihr folgende Zutaten:

200g Hackfleisch vom Rind oder gemischt

1 kl. Bund Frühlingszwiebeln

100g Chinakohl

2EL Sojasauce

1,5TL Sesamöl

2 Knoblauchzehen

1 Pck. Teigblätter

Nach Belieben mit Salz, Pfeffer und frischem Ingwer verfeinern.

Die Zubereitung:

Zunächst muss der Chinakohl geschnitten und gesalzen werden. Dieser muss nun zehn Minuten lang ziehen und anschließend fest ausgedrückt werden. Den Porree und die Frühlingszwiebeln in kleine, feine Ringe schneiden. Wer den Ingwer lieber grob genießt kann ihn per Hand schneiden, ansonsten empfiehlt es sich, diesen mit einer Reibe zu zerkleinern. Nun muss nur noch der Knoblauch geschnitten werden. Anschließend können alle Zutaten mit dem Hackfleisch vermengt werden und je nach Geschmack mit Salz und Pfeffer verfeinert werden. Hierbei sollte man jedoch vorsichtig sein, denn die beigefügte Sojasauce bietet von Natur aus schon eine salzige Note.

Die Füllung anschließend auf die ausgebreiteten Gyozablätter geben, zusammenklappen und gut verschließen. Etwas Öl in der Pfanne erhitzen und die Gyoza so lange anbraten bis sie unten goldbraun werden.

Nun das Ganze mit Wasser aufgießen, sodass die Gyoza bis zur Hälfte mit Wasser bedeckt sind.  Mithilfe des Gourmetdeckels können Sie die Gyzo bei geschlossenem Deckel nun solang garen, bis das Wasser gut aufgenommen wurde. Dies nimmt ungefähr 8 – 10 Minuten in Anspruch. Als Beilage empfehlen wir leckere Edamame und Sojasauce zum Dippen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit!